Meine 12 Tage Thai Yoga Massage Kurs im Sunshine House Griechenland

Die für mich besonders wertvollen Erlebnisse sind bisher meist von alleine in mein Leben getreten, ohne dass ich groß etwas dazu beitragen musste.

So war es auch mit meinem ersten Thai Yoga Massage Kurs 2016. Eine damalige Bekannte erzählte mir, dass sie diese Ausbildung machen wollte.

Ohne großartig zu überlegen sagte ich: „Ich mach mit!“ Ohne zu wissen, was Thai Yoga Massage eigentlich ist, es war einfach so ein starkes Gefühl. Am Ende machte ich den Kurs ohne meine Bekannte, bin ihr aber bis heute dankbar, dass sie diesen Samen in mir gesät hat.

Während meiner Reise durch Italien im Herbst 2017 hatte ich das Gefühl, dass sich mein Herz immer mehr öffnet, für die Menschen dort, für die Natur, das Leben an sich. Und ich bin mir dabei selbst sehr nahe gekommen.

Dann sah ich plötzlich die Facebook-Werbung für den Kurs in Griechenland: 12 Tage Thai Yoga Massage Basic Kurs mit Till Heeg and Friends im Sunshine House – da wollte ich schon lange mal hin! Und habe mich wieder ohne groß zu überlegen einfach angemeldet.

Seit 1,5 Jahren begeistert und begleitet mich die Thai Yoga Massage nun schon und ich war voll freudiger Erwartung, wie sich das intensive berühren und berührt werden in so einem Kurs wohl mit ganz weit offenem Herzen anfühlen würde!

Ein besonders schönes Extra an diesem Kurs war für mich, dass er über den Jahreswechsel ging. Sich mal keine Gedanken machen zu müssen, wo und wie man Silvester verbringt, dafür in Gesellschaft vieler herzoffener und gleichgesinnter Menschen.

In diesem Post möchte ich Euch ein wenig vom Kurs an sich und meinen persönlichen Highlights erzählen.

Willkommen im Sunshine House!

Vom ersten Augenblick an war für mich die Atmosphäre im Sunshine House auf ankommen und sich zu Hause fühlen ausgelegt.

Die freundliche Begrüßung durch eine liebenswert wilde Hundehorde, ein kleiner kulinarischer Willkommensgruß in der großen, offenen Küche, das Baumhaus und die Hängematten im Garten – ich konnte mich bis zum Ende nicht entscheiden, wo mein Lieblingsplatz war.

Mittagspause im Sunshine House, Sonne tanken, Seele baumeln lassen…

Ich brachte meine Sachen aufs Zimmer, das mit ich drei anderen Frauen teilte. Abends saßen wir meist noch ausgelassen quatschend beieinander, ein wenig wie im Ferienlager 🙂

Die Wände und Türen waren mit wunderschönen indischen Wandbehängen oder Malereien geschmückt, überall fiel das Auge auf kleine buddhistische Lebensweisheiten.

Der Tagesablauf sah in etwa folgendermaßen aus:

  6:30 Vipassana Meditation

  7:30 Yoga (Yin  oder Hatha Yoga, Tanzen, Animal Moves…)

  9:00 Frühstück

10:00 TYM Part 1

13:00 Mittagessen und Freizeit

15:00 TYM Part 2

18:30 Abendessen

20:00 Abendprogramm (Tempel Night, gemeinsame Kinonacht, Dampfbad)

Vipassana Meditation

Ich meditiere zwar schon seit 1,5 Jahren regelmäßig, aber maximal 20 min. am Stück und meistens im Liegen, weil ich mir das so angewöhnt habe und ich das Gefühl liebe, wenn mein Körper sich dabei vollständig entspannt.

Vipassana Meditation war etwas ganz neues für mich. Bei dieser Praxis sitzt man möglichst bequem und regungslos, in unserem Fall für 45 min. mit geschlossenen Augen.

Man beobachtet die Gedanken, Emotionen und körperlichen Gefühle die in dieser Zeit kommen und gehen, möglichst ohne auf sie zu reagieren.

Wir saßen dazu in weiche Decken gekuschelt im Kreis in unserem Übungsraum, der morgens nur von Kerzen erleuchtet und vom großen Holzofen in der Ecke gemütlich erwärmt war.

Ich war mega stolz, als ich meine ersten 45 min. überstanden hatte 🙂 es war etwas neues für mich, mein Geist war neugierig und frisch.

Doch nach und nach schlichen sich immer mehr und mehr Zipperlein ein, mein Rücken tat weh, die Beine schliefen mir ein.

Nach einigen sehr intensiven Tagen (körperlich wie emotional) war es eine echte Herausforderung, mich auf meinen Atem zu konzentrieren und meine immer wilder werdenden Gedanken nur zu beobachten und nicht auf sie zu reagieren.

Das schöne am gesamten Programm dieses Kurses war, dass alles ein Angebot war. Es war absolut in Ordnung, auch mal länger auszuschlafen, was ich dankbar annahm als ich sehr erkältet war.

Soulfood

Das Essen war einfach unglaublich! Das Küchenteam und die Volunteers haben uns sehr verwöhnt und täglich lecker-leichte und gesunde vegetarische Gerichte für uns auf die Theke gezaubert.

Was mir persönlich sehr gefallen hat war, dass es im Aufenthaltsraum drinnen keine Tische gab. Wir saßen gemütlich auf dicken Teppichen auf der Erde, es war viel aufgelockerter als in festen Strukturen an Tischen und es gab keine festen Plätze.

Morgens gab es Porridge mit Obstsalat, wahlweise Tahini, Zimt oder etwas griechischem Joghurt. Mittags ein Buffet von Salaten, Gemüse, Suppe und leckere griechische Oliven!

Abends war das Buffet ähnlich wie mittags, die Reste wurden geschickt weiter verarbeitet und manchmal gab es sogar selbst gemachte Schokolade oder Kuchen. An Silvester Baklava, hmmm!

Bei dieser Art mich zu ernähren, wurden mir verschiedene Dinge bewusst:

  1. Mein Körper braucht gar nicht so viel wie ich immer dachte. Noch vor einigen Jahren, habe ich gegessen wie ein Holzfäller, der den ganzen Tag in den Wäldern gearbeitet hat. Mittlerweile habe ich die Portionen an meine Größe und meinen Lebensstil angepasst, aber trotzdem oft noch zu viel gegessen. Das Essen in Griechenland war leicht, ich nahm dennoch eher kleinere Portionen und hörte auf zu essen, wenn ich satt war. Dadurch war ich zu jeder Mahlzeit auch wieder angenehm hungrig.
  2. Durch das Singen vor dem Essen, einfach einen Moment innehalten und dafür danken, dass wir dieses wunderbare Essen in wunderbarer Gesellschaft genießen dürfen, wurde das Essen zu einer kleinen Zeremonie. Ich esse automatisch langsamer, genieße es mehr, schmecke mehr. Es stellte sich auch eine andere, liebevollere Einstellung zum Essen und zu denjenigen ein, die es für mich zubereitet hatten.
  3. Essen ist eine Art, meinem Körper zu danken. Mein Körper ist fast immer gesund, er hat mir schon so viele Dinge ermöglicht, so viel geleistet. Wenn ich ihm nahrhaftes Essen gebe, ist es wie ein kleines Gebet, ein Dankeschön und ein Bitten, dass er auch weiterhin so treu und zuverlässig sein möge. Was nicht bedeutet, dass ich nur noch Grünzeug und nie wieder Pizza essen werde, hehe 😉 aber alles in einem gewissen Maß.

Thai Yoga Massage ist wie Brot backen

Die Grundprinzipien, die wir in der Thai Yoga Massage gelernt hatten, sollten wir eines Abends auch aufs Brot kneten anwenden.

Das hört sich sehr banal an, doch es hat mir gezeigt, wie schwer es manchmal sein kann, den Transfer von einer speziellen Sache zum Alltag herzustellen.

Ein paar der Grundprinzipien sind z.B. dass man mit der Bewegung dem Teig folgen soll anstatt ihn zu traktieren, man lässt seine Hände weich hinein sinken, wie auch in die Muskulatur bei der Massage.

Man setzt dazu sein ganzes Körpergewicht, nicht seine Muskelkraft ein. Man gibt liebevolle Gedanken in sein Tun hinein, ist konzentriert und fokussiert.

Gar nicht mehr so einfach, wenn viele Leute in fröhlich lautem Geplapper um einen herum stehen.

Es hat mir gezeigt, wie schnell ich mich ablenken lasse und dass ich zwar denke, es richtig zu machen, doch ich war nicht mit ganzem Herzen dabei.

Und wir sahen auch deutlich die Unterschiede im Brotteig, der entsprechend der Prinzipien geknetet wurde, er war fluffig und weich. Während der Teig, der eher lieblos angepackt wurde fest und faserig war.

Ein einfaches aber wirkungsvolles Beispiel, welchen Unterschied allein die Einstellung aber auch die Art der Umsetzung eines beliebigen Projekts machen kann.

Außerdem kann man die Technik des Brotknetens wunderbar bei der Po-Massage anwenden! 😉

*pssst* Stille

Die Zeit vom Aufstehen bis nach dem Frühstück morgens verbrachten wir in Stille. Das war ein angenehm ruhiger Start in den Tag.

Man bleibt erstmal länger bei sich, bevor man sich der Welt öffnet. Man bewegt sich langsamer, bedächtiger, das Essen dauert etwas länger, da man sich auch hierfür intensiver Zeit nimmt.

Ich fand diesen Start in den Morgen immer sehr angenehm, daher war ich erfreut und neugierig, als Till einen kompletten Schweigetag ankündigte.

Es ging dabei nicht nur darum, einfach mal den Mund zu halten, sondern auch nicht über Gesten zu kommunizieren. Sich also ein bisschen aus dem Weg gehen und einfach mal einen Tag bei sich bleiben, ohne Handy oder andere Ablenkung.

Keine Musik oder Bücher, einfach nur den Raum halten, für sich und das was daraus entsteht.

Am Anfang kam ich mir vor wie der Wärter in einem koreanischen Gefängnis! Ich fühlte mich unfreundlich und abweisend, was gar nicht zu meinem vorher so geliebten Gefühl des offenen Herzens passte.

Ein anderer Kursteilnehmer beschrieb es später sehr passend: er fühlte sich wie die Menschen, die an Bettlern auf der Straße mit verschlossener Miene vorbei gehen, ohne sie überhaupt eines Blickes zu würdigen.

Wir sind es einfach nicht gewohnt, nicht auf andere Leute zu reagieren, wir wollen doch höflich sein und fühlen uns selbst zurückgewiesen, wenn andere nicht auf uns reagieren.

Put yourself first

Dabei ist es extrem wichtig, auch Grenzen zu setzen und nach innen zu horchen, um unsere eigenen Bedürfnisse wahrnehmen zu können. Und dazu brauchen wir Stille, oder zumindest Ruhe.

Put yourself first, also stell deine eigenen Bedürfnisse voran, ist ein weiter Grundsatz der Thai Yoga Massage. Denn nur wenn es uns selbst dabei gut geht, können wir auch eine wundervolle Massage geben.

Zudem ist Stille sehr kraftvoll, was mir aber auch erst jetzt im Nachhinein richtig bewusst wird. Es gab einige Menschen im Kurs, in denen die Stille etwas gelöst hat, das noch am gleichen oder folgenden Tag aus ihnen heraus brach (mir inklusive).

Und auch jetzt, während ich hier auf der Terrasse meines Hostels sitze, im Hintergrund Musik läuft und sich immer wieder nette Leute zu mir setzen um sich zu unterhalten, merke ich, wie wenig wirkliche Stille ich in meinem Leben habe.

Und wie oft ich sie bewusst und unbewusst mit Ablenkung fülle, indem ich aufs Telefon schaue, mir eine Serie ansehe oder lese. Ich lenke mich ständig ab. Und bemerke so meine wirklichen aktuellen Bedürfnisse manchmal gar nicht.

Das Experiment der Stille ist für mich noch nicht beendet 😉 mehr dazu erfahrt Ihr, sobald es etwas zu berichten gibt!

Die Thai Yoga Massage

Manche von Euch denken vielleicht, warum schreibt sie denn erst jetzt von der Massage, deswegen ist sie doch schließlich zu diesem Kurs gefahren?!

Teilweise ja, aber auch nein. Denn ich habe vor allem gelernt, dass Thai Yoga Massage so viel mehr ist als nur Technik!

Im Nachhinein betrachtet, gerät dieser Aspekt für mich sogar eher in den Hintergrund. Ja, die Technik und eine gewisse Präzision sind absolut wichtig wenn man eine professionelle Massage geben will.

Doch im Grunde genommen geht es vor allem um die Berührung an sich und was man in diese Berührung hinein gibt.

Berührung kann in diesem Fall alles ein, ein tiefer Blick, eine Umarmung, eine Fußmassage, jemandem einfach nur mitfühlend  die Hand auf den Arm zu legen.

Wir haben im Kurs viele Techniken gelernt, aber darauf möchte ich hier gar nicht weiter eingehen. Denn was für mich vor allem wichtig war, war die Verbindung zwischen alldem zu erfahren.

Beim Üben 🙂 danke Bojan, dass Du für uns diese wunderschönen Erinnerungen festgehalten hast!

Wie kann ich nun die Prinzipien der Thai Yoga Massage auf den Alltag übertragen?

Das geht eigentlich ganz einfach, zum Beispiel, indem ich das Eincremen nach dem Duschen zu einer kleinen Zeremonie mache, ebenso wie das Auftragen der Creme morgens im Gesicht.

Eine sanfte, liebevolle Berührung, ein Danke sagen. Mit ganzer Aufmerksamkeit und Achtsamkeit.

Essen wird so zu einem kleinen Fest, eine Umarmung zur Heilung. Es kommt dabei nicht darauf an, wie viel Zeit ich habe, sondern welche Intention ich in diese Berührung gebe.

Und das gilt für das gesamte Leben. Wie ich koche, esse, Kindern abends etwas vorlese, andere Menschen anschaue oder körperlich berühre. Oder auch ganz einfach, welches Gefühl ich einer Freundin in einer Nachricht mit schicke.

Was ist die aller wichtigste Asana? Die Hug-Asana!

Kennt ihr die unterschiedlichen Qualitäten, wenn Menschen euch umarmen, oder auch nur die Hand geben?

Ein Händedruck kann sich anfühlen wie ein toter Fisch, eine Umarmung als würde der Mensch auch in der Berührung emotionale Distanz halten wollen.

Oder als wäre die Berührung nur eine Floskel die man eben macht, ohne dass wirklich etwas dahinter steckt.

Im Gegensatz dazu stehen die Umarmungen, bei der sich die Körper aneinander schmiegen und Wärme ausstrahlen, bei der so viele Gefühle in diese Berührung fließen. Das Gleiche gilt natürlich auch für den Händedruck.

In der Thai Yoga Massage suchen wir nach dem „perfect fit“.

Das heißt, wir wollen unsere Hände bei der Massage so positionieren, dass sie wie ein Schlüssel ins Schloss passen und möglichst natürlich möglichst viel der Fläche berühren, auf der wir arbeiten wollen.

Auch das lässt sich auf Umarmungen übertragen. Wir schmiegen die Körper ineinander, um möglichst viel Berührungsfläche und Intensität herzustellen. Das macht einen großen Teil der Qualität einer Umarmung aus!

Und es lässt sich auch wieder auf das gesamte Leben übertragen. Berühre ich etwas oder jemanden nur mit zwei Fingern, wie etwas Ekliges, entsteht keine Nähe. Wird die Berührung voll, warm und weich, entsteht Verbundenheit.

Unsere wichtigste tägliche Yogaübung war dementsprechend die Hug-Asana – die Umarmung 🙂 eine Umarmung mit liebevoller Intention und Mitgefühl, möglichst mit perfect fit beider Körper ausgeführt.

Auch mit perfect fit spürt man natürlich unterschiedliche Qualitäten, je nachdem wie nah man der anderen Person steht, und das ist auch völlig okay und menschlich!

Freut Euch schon mal Mädels, die Hug-Asana werden wir im Yoga gaaanz fleißig üben, sobald ich wieder da bin!! Ihr könnt ja schon mal üben 😉

Die Sangha (Gemeinschaft)

All das, was ich oben beschrieben habe, wäre ohne die Sangha, die Gemeinschaft nicht möglich. Eine Gemeinschaft aus Menschen, die sich zusammenfinden um diesen Kurs vorzubereiten und durchzuführen.

Eine Vielzahl an Assistenten und Volunteers, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen, in jedem Bereich, nicht nur der Massage.

Zudem viele neue Gesichter, die offenen Herzens zusammenkommen, sich aufeinander einlassen auf ganz vielen Ebenen und zu einer neuen Gemeinschaft zusammenwachsen.

Jeder bringt etwas Eigenes mit und baut es in seine Praxis sowie seinen Lebensstil mit ein, so dass ein wunderbarer Mix aus allem möglichen entsteht.

Es gibt immer Menschen, die einen triggern, die ein bestimmtes, meist unangenehmes Gefühl wie Neid oder eine Form von Ärger oder genervt sein in einem auslösen.  Auch in so einem Kreis.

Doch auch hierfür sollten wir dankbar sein und versuchen zu reflektieren, warum wir uns über diese Person so ärgern.

Denn meistens halten uns diese Menschen nur einen Spiegel vor und zeigen uns die Seiten an uns selbst, die wir nicht so gern mögen und gerne vergessen oder verstecken würden.

It´s all about the Karma

Nach jedem Essen gab es jeweils zwei Karma Yogis, also zwei Kursteilnehmer, die beim Abwasch in der Küche halfen.

Man könnte jetzt denken, dass wir alle viel Geld für den Kurs bezahlt haben und jetzt sollen wir auch noch den Abwasch machen?

Doch dieser Dienst war freiwillig und spätestens, wenn man erfahren hat, wie liebevoll sich hier alle um unser Wohlergehen kümmerten, hat jeder mit Freude geholfen und gerne etwas an die Gemeinschaft zurückgegeben.

Dabei ging es um viel mehr als nur den Wert der Arbeit gegen Geld aufzuwiegen, es war ein Geben und Nehmen aus freiem Herzen. Wie in der Thai Massage eben auch 🙂

 

Es gab in diesen 12 Tagen noch weitere große und kleine besondere Erlebnisse für mich, wie z.B. meine ganz persönliche Beziehung zu meinem Atem.

Oder dass ich in jeder Situation, die mir geschieht auch einen Anteil von mir selbst erkennen kann. Aber davon werde ich Euch in den nächsten Posts noch genauer berichten 🙂

Habt alle eine wunderbare Zeit und vergesst dabei nicht: life is meant to be enjoyed!

zum nächsten Artikel

Be the first to comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.